Paulus Remmers arbeitet fleißig und spirituell zugleich, wie es von den alten Meistern bekannt ist. Er pulverisiert die Grundsubstanzen zu verwendbaren Farben, kocht die Lacke und versucht hierbei neue Rezepte zu entdecken.
Der Künstler experimentiert mit Marmormehl, Asche, Blattgold, Bernstein usw.
Die Farbschichten legt er übereinander, um das Spiel des Lichtes auf der Oberfläche des Bildes zu erzielen. Dadurch funkeln, leuchten und spiegeln die Leinwände. Die Farbpalette des Malers multipliziert das Licht, um so selbst große Räume zu umspannen. Diese so auf der Leinwand entstehende Farb-Räume tragen durch die wahre Monumentalität und dekorative Wirkung zur Mitgestaltung der Architektur erheblich bei.








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